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Investitionsentscheidungen im Fuhrparkbereich führen oft zu teuren Kompromissen, die sich mit RentSharing vermeiden ließen. RentSharing bietet Ihnen die Entscheidungskategorie eines Teilzeit-Fahrzeuges und läßt so eine optimale Anpassung Ihrer Fuhrparkkapazität an den tatsächlichen Bedarf zu. Einige Entscheidungssituationen mögen dies verdeutlichen: Ein Teil der regelmäßig anfallenden Transportaufgaben verlangt einen Lastwagen mit großem Zuladevolumen; der Großteil der Transporte hingegen läßt sich mit einem Kleinlieferwagen bewältigen. Das insgesamt geringe Transportvolumen erlaubt nur die Anschaffung eines einzigen Fahrzeuges. Bei einer üblichen Investitionsentscheidung wird die Zuladekapazität so gewählt, daß alle betrieblichen Transportaufgaben ausgeführt werden können. Folge dieses Kompromisses: Für einen Großteil der Lieferungen wird ein falsches und zu teures Fahrzeug eingesetzt. Es fallen anteilig zu hohe Fix- und Betriebskosten an. Rent-Sharing bietet eine andere Lösung: das Fahrzeug-Mix. Sie reservieren sich zwei einander ergänzende Mietzeitkontingente, in denen Ihnen jeweils das für die unterschiedlichen Zwecke optimale Fahrzeug zur Verfügung steht. Roland Wehl ist Entwickler des Vertragsmodells RentSharing für Dienstwagen. Wehl ist Geschäftsführer der AMS Fuhrparkmanagement GmbH in Berlin.  

http://www.youtube.com/watch?v=vwYzIViQzEc

http://www.myvideo.de/watch/8830029/AMS_Fuhrparkmanagement_GmbH_zur_Zukunft_Personal_2012_in_Koeln_Im_Interview_Roland_Wehl

http://vimeo.com/52853430

http://www.dailymotion.com/video/xuqmt0_ams-fuhrparkmanagement-gmbh-zur-zukunft-personal-2012-in-koln-im-interview-roland-wehl_auto#.UZOaNsqwfJs
   
       
  Die Ende Juli noch zwei Mrd. Euro schweren Fonds hatten rund 700 Mio. Euro in US-Hypotheken angelegt. Nach Bloomberg-Berechnungen musste auch der ABS Euribor-Fonds in den vergangenen Tagen Kapitalabflüsse von mehr als 150 Mio. Euro – 18 Prozent des ursprünglichen Volumens – verkraften. ABS-Papiere auf US-Hypothekendarlehen seien derzeit fast unverkäuflich, sagt ein BNP-Paribas-Sprecher. „Es ist unmöglich, einen fairen Preis für diese Produkte zu erzielen.“ Die Bank habe sich deshalb zum Schutz der in den Fonds verbliebenen Investoren entschlossen, die Produkte vorübergehend einzufrieren: „Wir hätten die Papiere sonst verramschen müssen.“ In den Tagen zuvor hatten bereits Union Investment und Frankfurt Trust Fonds geschlossen. In Deutschland haben die Turbulenzen unterdessen auch die Branche der geschlossenen Fonds erfasst. Der Hamburger Initiator Lloyd Fonds musste Wertberichtigungen über 1,5 Mio. Euro bei seinen vier Apartmentkomplexen mit zusammen 800 Wohnungen in Georgia und Texas vornehmen. „1,2 Mio. Euro davon sind dem Kursverfall des US-Dollars geschuldet, 300000 Euro dem Rückgang der Immobilienpreise in den USA“, sagt Hanno Weiß, Leiter des Immobilienbereichs bei Lloyd. Statt geplanter 8,5 Mio. Euro weist die Gesellschaft für das erste Halbjahr nur einen Überschuss von sieben Mio. Euro aus. Lloyd hatte die Wohnungen Ende 2005 erworben, bislang aber nicht in einen geschlossenen Fonds eingebracht. „Uns schienen zuletzt die Risiken am US-Markt für Privatanleger zu hoch“, erklärt dazu Unternehmenssprecher Hendrik Duncker. In den USA selbst geraten inzwischen auch börsengehandelte Immobilienaktien – sogenannte Real Estate Investment Trusts (Reits) – in Nöte. Fünf Reits droht nach herben Verlusten die Insolvenz. Das besagt eine aktuelle Studie des Centers for Financial Research and Analysis (CFRA). Die auch an deutschen Börsen gelisteten Trusts Crystal River Capital (WKN A0KDW8), Deerfield Triarc Capital (A0ERUL), Luminent Mortgage Capital (A0BLKR), Novastar Financial (A0MXDX) und Thornburg Mortgage (900339) hätten sich mit verbrieften Hypothekendarlehen von Eigenheimkäufern niedriger Bonität verspekuliert. In den vergangenen Tagen waren die Aktienkurse der fünf Reits drastisch eingebrochen.